GWN - Gemeinnützige Werkstätten Neuss

Dienstleister für
Mensch und Wirtschaft

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Eingangsverfahren

Im Eingangsverfahren geht es darum, die Werkstatt mit ihren verschiedenen Angeboten kennen zu lernen. Ist die Werkstatt die richtige Einrichtung? Welche Angebote, Leistungen und Bereiche der GWN sind für die sich anschließende Berufsbildungsmaßnahme geeignet?

In dieser ersten Phase sollen die individuellen Fähigkeiten, Vorkenntnisse, Interessen und Neigungen erkannt und festgehalten werden. Mit jedem neuen Mitarbeiter werden die Rehabilitationsmöglichkeiten abgestimmt. Ein Eingliederungsplan mit Zielen, Planungen und Prognosen zum Verlauf der angestrebten Förderung wird gemeinsam erarbeitet. Dieser Plan wird im Verlauf der Maßnahme immer wieder mit der tatsächlichen Entwicklung verglichen und angepasst.

Das Eingangsverfahren gliedert sich in
  • Einzelaufnahmen, die über das gesamte Jahr durchgeführt werden und
  • Aufnahmen von Abgängern der Förderschulen und berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, die nach den Sommerferien beginnen.
Das Eingangsverfahren für Abgänger einer Förderschule

Jährlich nach den Sommerferien kommen neue Schulabgänger der Förderschulen zur GWN. Sie und Abgänger aus berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen besuchen im Regelfall zunächst den Eingangsbereich. Dieser Einstieg ist insbesondere geeignet für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Lern- oder Sinnesbehinderung.

In separaten Gruppen geht es anfangs um das Kennenlernen und Eingewöhnen in die GWN. Nach und nach werden erste Eindrücke mit den unterschiedlichen Arbeiten der Werkstatt gesammelt.

Das Eingangsverfahren als Einzelaufnahme

Hier ist die Begleitung durch einen Vertreter des Sozialen Dienst von wesentlicher Bedeutung. Diese erste Bezugsperson organisiert ein oder mehrere Praktika in den verschiedenen Betriebsstätten der GWN. Sie steht dem neuem Mitarbeiter begleitend und beratend zur Seite, bis er einen für ihn passenden Arbeitsplatz gefunden hat.

Für unterschiedliche Personenkreise gibt es zwei verschiedene Verfahren:

Menschen mit einer psychischen Erkrankung lernen die GWN über die Orientierung kennen.

Bewohner eines Heilpädagogischen Heims oder Menschen mit einer geistigen Behinderung, Lern- oder Sinnesbehinderung , die die Werkstatt wechseln, beginnen in der Reha-Abklärung.

 

Ansprechpartner

Jürgen Hillen

Königsberger Straße 4
41460 Neuss

Telefon: (0 21 31) 92 34-250
Fax: (0 21 31) 92 34-198
Mobil: (01 72) 2 03 53 24

Bereichsleiter
Berufliche Bildung

Qualität

Die GWN bietet ihren Kunden höchste Qualität nach den Richtlinien des Total Quality Managements (TQM) der EFQM. mehr